Herzlich willkommen bei der kirchlichen Mundartarbeit von Pfarrer Manfred Mergel!

Andreaskirche Aach

En onsrer Kirch wird schwäbisch gschwätzt - das ist mein Wahlspruch als Mundartpfarrer. Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über des, was i do schaff. Gucket gschwind in Ruhe nei, wenn euch mei Gschäft interessiert.   

Wann isch n dr nächste schwäbische Gottesdienst? So werde ichmanchmal gefragt. On wo? Ganz einfach, dohanna standet immer die nächsten Termine. Na wisset r s gwiß ...    

Vielen Dank für alle Hilfe und Unterstützung! Bleiben Sie mir auch in Zukunft gewogen. I tät me freua. Danke auch für Ihre Spenden, die meine kirchliche Mundartarbeit möglich machen und am Leben erhalten!

Also Ade - on denkat dran, dr liebe Gott isch anders, wie mir denkat!

Ihr Mundartpfarrer Manfred Mergel

 

 

 

Gärtringen und Aach im Januar 2015: Manfred Mergel feiert Jubiläum als Mundartpfarrer

Vor 20 Jahren, am 15.1.1995, habe ich in der Gärtringer Sankt Veit-Kirche meinen ersten Mundartgottesdienst gehalten. Deshalb konnte ich Anfang des Jahres  ein Jubiläum feiern – am 11.1.2015 in Gärtringen und am 18.1.2015 in Aach. Günther Ehninger aus Simmozheim und Bernd Jörg Diebner aus Wiesloch...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 20.02.20 | „Als Christ seinen Mann stehen“

    Evangelisches Männer-Netzwerk Württemberg und Landesausschuss Württemberg des Deutschen Evangelischen Kirchentag: Manuel Schittenhelm, seit August 2019 Geschäftsführer in beiden Funktionen, über Rollen und Herausforderungen.

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  • 19.02.20 | Fasching? Nein danke in Meßstetten

    Karneval, Fasching, Fasnet - einige protestantische Regionen im Südwesten fremdeln bis heute mit närrischen Umtrieben. Im Zollernalbkreis hat eine evangelische Initiative aus der Not eine Tugend gemacht: Sie bietet seit 15 Jahren „Faschingsalternativtage“ (FAT) an.

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  • 18.02.20 | „Woche der Brüderlichkeit“

    Die bundesweite Woche der Brüderlichkeit steht von 8. bis 15. März unter dem Thema „Tu deinen Mund auf für die anderen“. In Stuttgart plant die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit vier Veranstaltungen.

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