Herzlich willkommen bei der kirchlichen Mundartarbeit von Pfarrer Manfred Mergel!

Andreaskirche Aach

En onsrer Kirch wird schwäbisch gschwätzt - das ist mein Wahlspruch als Mundartpfarrer. Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über des, was i do schaff. Gucket gschwind in Ruhe nei, wenn euch mei Gschäft interessiert.   

Wann isch n dr nächste schwäbische Gottesdienst? So werde ichmanchmal gefragt. On wo? Ganz einfach, dohanna standet immer die nächsten Termine. Na wisset r s gwiß ...    

Vielen Dank für alle Hilfe und Unterstützung! Bleiben Sie mir auch in Zukunft gewogen. I tät me freua. Danke auch für Ihre Spenden, die meine kirchliche Mundartarbeit möglich machen und am Leben erhalten!   

Ade - on denkat dran, dr liebe Gott isch anders, wie mir denkat!

Ihr Mundartpfarrer Manfred Mergel

Gärtringen und Aach im Januar 2015: Manfred Mergel feiert Jubiläum als Mundartpfarrer

Vor 20 Jahren, am 15.1.1995, habe ich in der Gärtringer Sankt Veit-Kirche meinen ersten Mundartgottesdienst gehalten. Deshalb konnte ich Anfang des Jahres  ein Jubiläum feiern – am 11.1.2015 in Gärtringen und am 18.1.2015 in Aach. Günther Ehninger aus Simmozheim und Bernd Jörg Diebner aus Wiesloch...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Solidarität mit den Menschen weltweit

    Fairer Kaffee, fair gehandelte Bananen oder Kleidung aus fair gehandelter Baumwolle. Was hinter den Fairtrade-Siegeln steckt ist für den Verbraucher oft ein Rätsel. Aus Anlass der Woche der ARD-Gerechtigkeitswoche beleuchten wir das Thema Fairtrade aus verschiedenen Blickwinkeln, beispielsweise wie „fairer Handel“ im Gemeindealltag aussehen kann.

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  • „Was bleibt.“

    Die Evangelische Landeskirche in Württemberg zeigt bei der Stuttgarter Messe „Familie und Heim“ beim Forum „Die besten Jahre“ am Montag und Dienstag, 19. und 20. November, die Ausstellung „Was bleibt.“

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  • Schritte in Richtung Gerechtigkeit

    Helmut Hess war in den 1970er Jahren als Entwicklungshelfer in Ghana tätig. Danach leitete er die Afrika-Arbeit von Brot für die Welt. Doch auch im Ruhestand lassen Hess die Fragen nach Gerechtigkeit und was wir hierzulande dazu beitragen können nicht los. Ute Dilg hat mit ihm gesprochen.

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