Herzlich willkommen bei der kirchlichen Mundartarbeit von Pfarrer Manfred Mergel!

Andreaskirche Aach

Auf diesen Internetseiten finden Sie die wichtigsten Informationen über meine Arbeit als Mundartpfarrer. Die Homepage ist nun seit einem Jahr im Netz. Vielen Dank für wertvolle Tipps und Hinweise, für alle Hilfe und Unterstützung! Bleiben Sie mir auch in Zukunft gewogen. S tät me freua. Ade - on denkat dran, dr liebe Gott isch anders, wie mir denkat!

Ihr Mundartpfarrer Manfred Mergel

 

Mein neues Buch ist erschienen und im Buchhandel oder über das Internet erhältlich:

Der Charme der Langsamkeit. Mit der Postkutsche durch Oberschwaben 

Silberburg-Verlag, ISBN 978-3-8425-1467-6 (Euro 9,90)

 

 

 

 

 

Meldungen aus der landeskirchlichen Mundartarbeit alle

Gärtringen und Aach im Januar 2015: Manfred Mergel feiert Jubiläum als Mundartpfarrer

Vor 20 Jahren, am 15.1.1995, habe ich in der Gärtringer Sankt Veit-Kirche meinen ersten Mundartgottesdienst gehalten. Deshalb konnte ich Anfang des Jahres  ein Jubiläum feiern – am 11.1.2015 in Gärtringen und am 18.1.2015 in Aach. Günther Ehninger aus Simmozheim und Bernd Jörg Diebner aus Wiesloch...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Gemeinsam die Menschenwürde schützen

    Ulrich Enders, bisher Gemeindepfarrer in Michelbach an der Bilz, übernimmt das Pfarramt für Polizei- und Notfallseelsorge im Bereich Nord der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Enders folgt Kirchenrätin Eva-Maria Agster nach, die am 26. September nach 16 Jahren auf dieser Stelle in den Ruhestand verabschiedet wird.

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  • Verleih uns Frieden gnädiglich

    Neun Menschen sind in München bei einem Anschlag ums Leben gekommen, zahlreiche Personen wurden verletzt - unschuldige Opfer einer grausamen Tat. Wir trauern um die Toten, fühlen mit den Angehörigen und wünschen den Verletzten eine rasche und vollständige Genesung.

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  • Brücke in die Gesellschaft

    Sie werden so stark gebraucht wie selten zuvor: Diakoninnen und Diakone sind eine Brücke zwischen der Kirche und der Gesellschaft. Trotzdem ist die Berufszukunft gefährdet, auch weil sie abhängig von der Kassenlage der Kirchenbezirke ist.

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